Globalgitternetz
Im Gegensatz zur Strahlung über Wasseradern, wo es sich um eine Art magnetische Strahlung handelt, ist die Strahlung von Gitternetzen elektrischer Natur. Eine Abwechslung positiv und negativ geladener Felder. Man kann sich das Gitternetz als eine Reihe von Linien vorstellen, die alle in Serie und Parallel geschaltet sind.
Das Globalgitternetz nach Dr. Hartmann verläuft in Nord-Süd-Richtung. Die einzelnen Linien haben einen Abstand von durchschnittlich ca. 2 x 2,5 Meter. In Äquatornähe oder in Polnähe ergeben sich andere Maße. Die einzelnen Streifen haben eine Breite von etwa 20 cm, sind aber auch durch verschiedene Einflüsse Schwankungen unterworfen. Das Hartmanngitter ist in ein Kubensystem mit den Maßen von 10m *10m integriert. Um 1950 wurde von dem Rutengänger Manfred Benker festgestellt, dass jeder Streifen des Kubennetzes extrem verstärkt ist. Diese Streifen nennt man auch Doppelgitternetzzonen oder Benkerlinien und sind ca. 50 cm breit. Diese Strahlung ist besonders belastend und sollte auf jeden Fall im Schlafbereich vermieden.
Der gesundheitliche Störeinfluss des Gitternetzes ist gegenüber Wasseradern wesentlich geringer. Fallen jedoch die Kreuzungspunkte von Benkergitter und Hartmann-Gitter mit Wasseradern zusammen, kann die Stärke enorm zunehmen. Kreuzungspunkte von Gitternetzen sollte man deswegen genauso vermeiden wie den direkten Einfluss von Wasseradern.

